CFD Handel Vergleich 2017 

Aktueller CFD Handel Vergleich 2017. CFD-Handel steht im englischen für „contract for difference“ und bedeutet „Kontrakt auf Differenz“, bzw. „Differenzkontakt“. Differenzkontrakte gehören zur der Gruppe der derivativen Finanzinstrumente. Der CFD-Handel basiert auf der Differenz des Kurses eines oder mehrerer Wertpapier. Es werden ausschließlich die Kursschwankungen abgebildet. Dabei kann der Trader entweder auf fallende, oder steigende Kurse eines Wertpapiers setzen. Durch die vorab richtige Entscheidung ist der Händler fähig bei steigenden, oder bei fallenden Kursen Geld zu verdienen.

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Seitens des Traders muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden, weil der Anbieter einem Bonitätsrisiko ausgesetzt ist. Bereits durch einen geringen Kapitaleinsatz und einem hohen Hebel kann der Gewinn des Traders um ein vielfaches erhöht werden. Werden zum Beispiel 100 Euro mit einem Hebel von 100:1 eingesetzt, kann ein Gewinn von 10.000 Euro erzielt werden. Umgekehrt sind allerdings auch sehr hohe Verluste möglich. Bei einigen CFD-Platformen gibt es die Möglichkeit ein kostenloses Demo-Konto für den Handel anzulegen und mit Demo-Geld zu handeln. Sofern dort Erfolge zu verzeichnen sind, dann steht einem richtigen Handelskonto nichts im Weg.

Tipps für CFD Handel Vergleich im Jahr 2017

Hebel nicht zu hoch ansetzen

Viele CFD-Händler unterschätzen die Wirkung die Wirkung eines hohen Hebels. Steht ein Wertpapier bei 1000 Punkten, so kann bei einem Hebel von 1:100 mit 10 Euro gekauft werden. Steigt das Wertpapier um 0,5 % auf 1005 Euro, so hat der Käufer einen Gewinn von 5 Euro beziehungsweise 50% seines eingesetzten Kapitals erzielt. Soweit das Wertpapier um 0,5% fallen würde, dann hätte der Käufer bereits 50% seines Einsatzes verloren.
Ein Hebel von 10:1 kann durchaus reizvoll sein, wogegen ein Hebel von 100:1 eine ausgesprochen Riskante Spekulation darstellt.

Handeln Sie nur mit Stop Loss

Stop Loss ist als ein Fallschirm beim Handel mit Finanzinstrumenten anzusehen, welches den Händler vor unkontrollierten Verlusten schützt. Durch die vorab-definierte Finanzkennzahl wird ein Verkaufsorder beim Unterschreiten des festgelegten Lemits ausgeführt. Soweit der Händler z.B. ein Wertpapier für 100 Euro erwirbt und ein Stopp Loss auf 90 Euro festlegt, dann wird das Wertpapier beim erreichen dieses Kurses automatisch verkauft. Dies ermöglicht dem Händler einen möglichen Verlust zu begrenzen. Jeder vernünftige CFD-Händler sollte vor einem Trade darauf achten, dass er einen angemessenen Stop Loss festgelegt hat.

Nachschusspflicht ausschließen

Sicherheitsorientierte Händler sollten mit Ihrem Broker unbedingt eine Nachschusspflicht bei negativen Kontoständen rechtlich ausschließen. Insbesondere Kleinanleger sollten nie ein richtiges Trader-Konto eröffnen, bevor die Nachschusspflicht nicht rechtskräftig ausgeschlossen wurde.